{"id":5892,"date":"2025-08-27T09:03:23","date_gmt":"2025-08-27T09:03:23","guid":{"rendered":"https:\/\/www.sgwla.de\/?p=5892"},"modified":"2025-08-29T09:01:20","modified_gmt":"2025-08-29T09:01:20","slug":"1-jedermann-zehnkampf-in-freiberg","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.sgwla.de\/index.php\/2025\/08\/27\/1-jedermann-zehnkampf-in-freiberg\/","title":{"rendered":"1. Jedermann-Zehnkampf in Freiberg"},"content":{"rendered":"<p>Seit den Sommerferien wurde bei einigen Athleten und Trainern \u00fcber kaum etwas anderes gesprochen als \u00fcber den Jedermann-Zehnkampf in Freiberg. Am vergangenen Wochenende war es dann endlich so weit: Die unz\u00e4hligen Trainingseinheiten der letzten Wochen sollten sich in Ergebnissen widerspiegeln.<\/p>\n<p>Da der Zehnkampf sehr facettenreich ist, gibt es Disziplinen wie Diskuswurf, H\u00fcrdensprint aber auch den Stabhochsprung \u2013 eine Disziplin, die Mut und viel Trainingszeit erfordert. Besonders dann, wenn man schon ein wenig in die Jahre gekommen ist und zuletzt in der Jugend damit in Ber\u00fchrung kam. Trotzdem scheuten sich die Trainer nicht, gemeinsam mit den Athleten die Herausforderung eines Zehnkampfs anzugehen. So standen am Ende acht Athleten unseres Vereins in der Meldeliste.<\/p>\n<p>Angef\u00fchrt wurde das Team von unserem j\u00fcngsten Teilnehmer Simon Schubert (M15), der laut Regelwerk allerdings nur einen Neunkampf bestritt. Dazu kamen Lasse Dornbusch, Emil Mei\u00dfner und Maxim Wiedemann (alle MJU18), Erik Ketzmerick bei den M\u00e4nnern, Stefan Mei\u00dfner (M40), Martin Giebe (M45). Bei den Frauen gingen Henriette Plotz und Katharina Grobitzsch an den Start. Katharina ist bei uns als Trainerin aktiv, startet aber f\u00fcr ihren Heimatverein dem TVL Freiberg.\u00a0 \u00a0 \u00a0 \u00a0 \u00a0 \u00a0 \u00a0 \u00a0 \u00a0 \u00a0 \u00a0 \u00a0 \u00a0 \u00a0 \u00a0 \u00a0 \u00a0 \u00a0 \u00a0 \u00a0 \u00a0 \u00a0 \u00a0 \u00a0 \u00a0 \u00a0 \u00a0 \u00a0 \u00a0 \u00a0 \u00a0 \u00a0 \u00a0 \u00a0 \u00a0 \u00a0 \u00a0 \u00a0 \u00a0 \u00a0 \u00a0 \u00a0 \u00a0 \u00a0 \u00a0 \u00a0 \u00a0 \u00a0 \u00a0 \u00a0 \u00a0 \u00a0 \u00a0 \u00a0 \u00a0 \u00a0 \u00a0 \u00a0 \u00a0 \u00a0 \u00a0 \u00a0 \u00a0 \u00a0 \u00a0 \u00a0 \u00a0 \u00a0 \u00a0 \u00a0 \u00a0 \u00a0 \u00a0 \u00a0 \u00a0 \u00a0 \u00a0 \u00a0 \u00a0 \u00a0 \u00a0 \u00a0 \u00a0 \u00a0 \u00a0 \u00a0 \u00a0 \u00a0 \u00a0 \u00a0 \u00a0 \u00a0 \u00a0 \u00a0 \u00a0 \u00a0 \u00a0 \u00a0 \u00a0 \u00a0 \u00a0 \u00a0 \u00a0 \u00a0 \u00a0 \u00a0 \u00a0 \u00a0 \u00a0 \u00a0 \u00a0 \u00a0 \u00a0 \u00a0 \u00a0 \u00a0 \u00a0 \u00a0 \u00a0 \u00a0 \u00a0 \u00a0 \u00a0 \u00a0 \u00a0 \u00a0 \u00a0 \u00a0 \u00a0 \u00a0 \u00a0 \u00a0 \u00a0 \u00a0 \u00a0 \u00a0 \u00a0 \u00a0 \u00a0 \u00a0 \u00a0 \u00a0 \u00a0 \u00a0 \u00a0 \u00a0 \u00a0 \u00a0 \u00a0 \u00a0 \u00a0 \u00a0 \u00a0 \u00a0 \u00a0 \u00a0 \u00a0 \u00a0 \u00a0 \u00a0 \u00a0 \u00a0 \u00a0 \u00a0 \u00a0 \u00a0 \u00a0 \u00a0 \u00a0 \u00a0 \u00a0 \u00a0 \u00a0 \u00a0 \u00a0 \u00a0 \u00a0 \u00a0 \u00a0 \u00a0 \u00a0 \u00a0 \u00a0 Am ersten Wettkampftag standen in dieser Reihenfolge die Disziplinen 100m, Weitsprung, Kugelsto\u00dfen, Hochsprung und abschlie\u00dfend die 400m \u2013 auch \u201eLaktatfestspiele\u201c genannt \u2013 auf dem Programm. Trotz der Strapazen erreichten alle Athleten das Ziel am ersten Wettkampftag und konnten sich \u00fcber die eine oder andere Bestleistung freuen. Besonders erw\u00e4hnenswert ist Simon Schubert, der im Hochsprung seine eigene K\u00f6rperh\u00f6he \u00fcberwand und nun eine Bestleistung von 1,80 m vorweisen kann.<\/p>\n<p><img decoding=\"async\" class=\" wp-image-5896 aligncenter\" src=\"http:\/\/www.sgwla.de\/wp-content\/uploads\/2025\/08\/IMG-20250824-WA0020-169x300.jpg\" alt=\"\" width=\"122\" height=\"217\" srcset=\"https:\/\/www.sgwla.de\/wp-content\/uploads\/2025\/08\/IMG-20250824-WA0020-169x300.jpg 169w, https:\/\/www.sgwla.de\/wp-content\/uploads\/2025\/08\/IMG-20250824-WA0020-576x1024.jpg 576w, https:\/\/www.sgwla.de\/wp-content\/uploads\/2025\/08\/IMG-20250824-WA0020-768x1365.jpg 768w, https:\/\/www.sgwla.de\/wp-content\/uploads\/2025\/08\/IMG-20250824-WA0020-864x1536.jpg 864w, https:\/\/www.sgwla.de\/wp-content\/uploads\/2025\/08\/IMG-20250824-WA0020-1152x2048.jpg 1152w, https:\/\/www.sgwla.de\/wp-content\/uploads\/2025\/08\/IMG-20250824-WA0020-958x1703.jpg 958w, https:\/\/www.sgwla.de\/wp-content\/uploads\/2025\/08\/IMG-20250824-WA0020-scaled.jpg 1440w\" sizes=\"(max-width: 122px) 100vw, 122px\" \/><\/p>\n<p>Sichtlich ersch\u00f6pft, aber mit einem L\u00e4cheln im Gesicht, ging es in unsere nahegelegene Unterkunft, um neue Energie f\u00fcr den n\u00e4chsten Tag zu tanken. Nach einem kr\u00e4ftigenden Abendessen mit Nudeln und Tomatenso\u00dfe hielt die Ruhephase jedoch nicht lange an. Schnell versammelte sich die ganze Gruppe an der Tischtennisplatte, um sich bei einer ausgelassenen Runde Tischtennis auszutoben. Zus\u00e4tzliche Spa\u00dfregeln und gut gef\u00fcllte Sch\u00fcsseln mit S\u00fc\u00dfigkeiten sorgten f\u00fcr Stimmung. Nach anderthalb Stunden wurde dann jedoch jedem bewusst, dass am n\u00e4chsten Tag erneut ein anstrengendes Programm bevorstand \u2013 und so gingen die Lichter doch recht schnell aus. Ein herrliches Gef\u00fchl, die m\u00fcden Beine ins Bett zu legen und schon an den kommenden Tag zu denken. Mit zunehmendem Alter braucht der K\u00f6rper\u00a0 mehr Zeit zur Regeneration \u2013 da reichen sieben Stunden Schlaf nicht immer aus.<\/p>\n<p><img decoding=\"async\" width=\"225\" height=\"300\" class=\"alignnone size-medium wp-image-5897\" src=\"http:\/\/www.sgwla.de\/wp-content\/uploads\/2025\/08\/IMG_3293-225x300.jpg\" alt=\"\" srcset=\"https:\/\/www.sgwla.de\/wp-content\/uploads\/2025\/08\/IMG_3293-225x300.jpg 225w, https:\/\/www.sgwla.de\/wp-content\/uploads\/2025\/08\/IMG_3293-768x1024.jpg 768w, https:\/\/www.sgwla.de\/wp-content\/uploads\/2025\/08\/IMG_3293-1152x1536.jpg 1152w, https:\/\/www.sgwla.de\/wp-content\/uploads\/2025\/08\/IMG_3293-1536x2048.jpg 1536w, https:\/\/www.sgwla.de\/wp-content\/uploads\/2025\/08\/IMG_3293-958x1277.jpg 958w, https:\/\/www.sgwla.de\/wp-content\/uploads\/2025\/08\/IMG_3293-scaled.jpg 1920w\" sizes=\"(max-width: 225px) 100vw, 225px\" \/>\u00a0 \u00a0 \u00a0 \u00a0 \u00a0 \u00a0 \u00a0 \u00a0 \u00a0 \u00a0 <img decoding=\"async\" width=\"225\" height=\"300\" class=\"alignnone size-medium wp-image-5898\" src=\"http:\/\/www.sgwla.de\/wp-content\/uploads\/2025\/08\/IMG_3294-225x300.jpg\" alt=\"\" srcset=\"https:\/\/www.sgwla.de\/wp-content\/uploads\/2025\/08\/IMG_3294-225x300.jpg 225w, https:\/\/www.sgwla.de\/wp-content\/uploads\/2025\/08\/IMG_3294-768x1024.jpg 768w, https:\/\/www.sgwla.de\/wp-content\/uploads\/2025\/08\/IMG_3294-1152x1536.jpg 1152w, https:\/\/www.sgwla.de\/wp-content\/uploads\/2025\/08\/IMG_3294-1536x2048.jpg 1536w, https:\/\/www.sgwla.de\/wp-content\/uploads\/2025\/08\/IMG_3294-958x1277.jpg 958w, https:\/\/www.sgwla.de\/wp-content\/uploads\/2025\/08\/IMG_3294-scaled.jpg 1920w\" sizes=\"(max-width: 225px) 100vw, 225px\" \/>\u00a0 \u00a0 \u00a0 \u00a0 \u00a0 \u00a0 \u00a0 \u00a0 \u00a0\u00a0 <img decoding=\"async\" width=\"300\" height=\"225\" class=\"alignnone size-medium wp-image-5899\" src=\"http:\/\/www.sgwla.de\/wp-content\/uploads\/2025\/08\/IMG_3296-300x225.jpg\" alt=\"\" srcset=\"https:\/\/www.sgwla.de\/wp-content\/uploads\/2025\/08\/IMG_3296-300x225.jpg 300w, https:\/\/www.sgwla.de\/wp-content\/uploads\/2025\/08\/IMG_3296-1024x768.jpg 1024w, https:\/\/www.sgwla.de\/wp-content\/uploads\/2025\/08\/IMG_3296-768x576.jpg 768w, https:\/\/www.sgwla.de\/wp-content\/uploads\/2025\/08\/IMG_3296-1536x1152.jpg 1536w, https:\/\/www.sgwla.de\/wp-content\/uploads\/2025\/08\/IMG_3296-2048x1536.jpg 2048w, https:\/\/www.sgwla.de\/wp-content\/uploads\/2025\/08\/IMG_3296-958x719.jpg 958w, https:\/\/www.sgwla.de\/wp-content\/uploads\/2025\/08\/IMG_3296-320x240.jpg 320w\" sizes=\"(max-width: 300px) 100vw, 300px\" \/><\/p>\n<p>Der zweite Tag begann mit dem H\u00fcrdensprint. F\u00fcr die M\u00e4nner eine gro\u00dfe Herausforderung, denn die Hindernisse reichen gut und gerne bis zum Bauchnabel. Gl\u00fccklicherweise konnte sich beim Jedermann-Zehnkampf jeder die H\u00fcrdenh\u00f6he nach eigenem Ermessen und Leistungsstand w\u00e4hlen. Dennoch erwischte es Henriette: Sie st\u00fcrzte nach der zweiten H\u00fcrde, rappelte sich jedoch schnell wieder auf, fand zur\u00fcck in den Rhythmus und rettete zumindest noch ein paar Punkte. Alle anderen meisterten den H\u00fcrdenwald trotz Gegenwinds und waren stolz auf ihre Leistungen.<\/p>\n<p>Darauf folgte der Diskuswurf, eine technisch anspruchsvolle Disziplin, bei der es gilt, eine bis zu zwei Kilogramm schwere Scheibe m\u00f6glichst weit zu werfen. Ein Heimspiel f\u00fcr Lasse, der mit starken 39,45m viele Punkte gutmachen konnte und gleichzeitig seine pers\u00f6nliche Bestleistung steigerte. F\u00fcr die \u00fcbrigen galt: nicht so viele Punkte einb\u00fc\u00dfen, einen g\u00fcltigen Versuch zaubern und nach vorne schauen.<\/p>\n<p>Die n\u00e4chste Disziplin war der Stabhochsprung, auf den sich besonders unsere Stabhochspringer bei bestem Wetter freuten. Doch auch jene, die erst vor wenigen Wochen das erste Mal mit einem Stab in Ber\u00fchrung kamen, freuten sich \u00fcber die bevorstehende Aufgabe, bewiesen viel Mut und meisterten den Stabhochsprung mit Bravour. So schwangen sich Stefan Mei\u00dfner und sein Sohn Emil im ersten Wettkampf gleich \u00fcber 2,33m bzw. 2,63m, eine starke Leistung! Leider wurde Henriette erneut vom Pech eingeholt: Sie riss dreimal ihre Anfangsh\u00f6he von 2,53 m und blieb damit ohne Punkte. Bei einer Bestleistung von 3,21 m war die Entt\u00e4uschung entsprechend gro\u00df \u2013 und einmal mehr best\u00e4tigte sich das Sprichwort: \u201eJeder Zehnkampf hat seine eigenen Gesetze.\u201c Folglich konnte sich Henriette nicht mehr motivieren und lie\u00df nach dem Speerwurf die 1500m verst\u00e4ndlicherweise weg.<\/p>\n<p>Beim anschlie\u00dfenden Speerwurf erzielten mehrere Athleten pers\u00f6nliche Bestleistungen, bevor es schlie\u00dflich zum kr\u00f6nenden Abschluss auf die 1500 m ging. Der Respekt vor dieser Distanz war gro\u00df, die Nervosit\u00e4t stieg von Minute zu Minute. Jeder wollte nur noch schnell ins Ziel kommen. Nach dem Start sortierte sich das Feld z\u00fcgig ein, und trotz sichtbarer Ersch\u00f6pfung k\u00e4mpfte sich jeder Athlet tapfer durch die 3\u00be Runden. Im Ziel fielen alle ersch\u00f6pft, aber gl\u00fccklich zu Boden und genossen den Moment, es geschafft zu haben. Ein gro\u00dfartiges Gef\u00fchl \u2013 vereint mit all den anderen Athleten, die in diesem Augenblick dasselbe empfanden.<\/p>\n<p>Abgerundet wurde das sch\u00f6ne Wochenende durch leckeren Pflaumenkuchen von Fam. Mei\u00dfner, eine gemeinsame Auslaufrunde und der Siegerehrung. Alles in allem eine gelungene Veranstaltung, die hoffentlich auch im n\u00e4chsten Jahr wieder stattfinden wird \u2013 denn wir m\u00f6chten daraus eine Tradition machen.<\/p>\n<p>Folgende Platzierungen errangen die Athleten der SG Wei\u00dfig:<\/p>\n<ul>\n<li>Platz 1 MJU16 Simon Schubert 4778 P.<\/li>\n<li>Platz 1 MJU18 Lasse Dornbusch 3852 P.<\/li>\n<li>Platz 2 MJU18 Emil Mei\u00dfner 3636 P.<\/li>\n<li>Platz 3 MJU18 Maxim Wiedemann 3268 P.<\/li>\n<li>Platz 2 M\u00e4nner Erik Ketzmerick 4033 P.<\/li>\n<li>Platz 1 M40 Stefan Mei\u00dfner 3712 P.<\/li>\n<li>Platz 1 M45 Martin Giebe 5151 P.<\/li>\n<\/ul>\n<p>F\u00fcr Henriette war es vorerst der letzte Wettkampf. Nach dem FSJ m\u00f6chte sie ihre Freiheit genie\u00dfen und auf Reisen gehen. Wir hoffen nat\u00fcrlich, dass sie eines Tages zu ihren Wurzeln zur\u00fcckkehrt. Bis dahin w\u00fcnschen wir ihr alles Gute und viele sch\u00f6ne neue Eindr\u00fccke auf ihrem Weg.<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Seit den Sommerferien wurde bei einigen Athleten und Trainern \u00fcber kaum etwas anderes gesprochen als \u00fcber den Jedermann-Zehnkampf in Freiberg. Am vergangenen Wochenende war es dann endlich so weit: Die unz\u00e4hligen Trainingseinheiten der letzten Wochen sollten sich in Ergebnissen widerspiegeln. 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